Entwicklung neuer Operationsverfahren

Knopfloch-Chirurgie in der Gefäßchirurgie

Die gefäßchirurgische Abteilung des Augusta-Krankenhauses beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der minimalinvasiven Diagnostik und Therapie von Gefäßerkrankungen. Hierzu zählt insbesondere die Entwicklung neuer Operationsverfahren. Durch konsequente Anwendung der Knopfloch-Chirurgie können große Teile der Hauptkörperschlagader ohne Bauchschnitt ersetzt werden. 


Wir geben unsere Fachkenntnisse an Ärzte aus aller Welt weiter


Durch zahlreiche Publikationen in internationalen Fachzeitschriften wurden diese Techniken international bekannt gemacht. Eine Folge hiervon ist, dass regelmäßig Gastärzte aus den unterschiedlichsten Ländern, wie z. B. den USA, Israel, Griechenland, Italien und den osteuropäischen Staaten, zum Hospitieren ins Augusta-Krankenhaus kommen. Der Aufenthalt beträgt zwischen drei Monaten und einem Jahr.

Aktuelle Forschungsschwerpunkte

1 . Stammzelltherapie der kritischen Extremitätenischämie in Zusammenarbeit mit dem Stammzellzentrum des DRK West in Ratingen und Hagen.

2 . Minimalinvasive Therapie des Aortenaneurysma. Laparsokopische und Stent-gestützte Verfahren

3 . Entwicklung und klinische Forschung auf dem Gebiet der Stapler Technologie zur Durchführung aortaler und Endovaskulärer Anastomosen. Hier liegen zur Zeit 3
Patente vor.

 

Eine Übersicht der Veröffentlichungen von Prof. Dr. med. Kolvenbach finden Sie in seinem Profil unter "weitere Informationen".