Alternativen zur Operation

Eine erneute Knotenbildung nach vorangegangener Operation oder eine vergrößerte Schilddrüse ohne krebsverdächtige Knotenbildung kann medikamentös behandelt werden. Zur Abklärung der Knotenbildung wird eine Ultraschalluntersuchung, ggf. mit Feinnadelpunktion und eine Schilddrüsenszintigraphie durchgeführt. Bei gutartigen Schilddrüsenvergrößerungen kann durch die Zufuhr des Schilddrüsenhormons Thyroxin oder durch eine Radiojodtherapie eine Organverkleinerung bis zu 30 % erreicht werden. Wir werden diese alternativen Therapieverfahren, sofern sie bei Ihnen infrage kommen mit unseren Kollegen der Endokrinologie (Spezialist für Erkrankungen hormonbildender Organe) und dem Nuklearmediziner (Spezialist für Diagnostik und Therapie mittels radioaktiv markierter Substanzen) besprechen und gemeinsam die Indikation stellen. Falls in Ihrem Fall eine Indikation zu einer alternativen Behandlungsmethode vorliegt und wir die Empfehlung interdisziplinär so bestätigen können, werden wir gerne mit Ihnen das weitere Vorgehen besprechen.

Besuchen Sie gerne eine unserer Veranstaltungen zu dem Thema Schilddrüse.
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