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Im Notfall 112 wählen

Im medizinischen Notfall erreichen Sie uns Tag + Nacht über unsere Notaufnahme. Bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie den Notruf 112.

Bei nicht dringlichen Erkrankungen, planbaren Untersuchungen oder länger bestehenden Beschwerden sollten Sie sich zunächst an Ihre Hausarztpraxis oder an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) wenden. So helfen Sie mit, die Notfallmedizin in der Notaufnahme für schwer erkrankte Patientinnen und Patienten freizuhalten.

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Kardiologie, Rhythmologie und konservative Intensivmedizin

Augusta-Krankenhaus Düsseldorf

Zertifizierte HFU-Schwerpunktklinik
Behandlung von Herzinsuffizienz


Herzinsuffizienz (HI) – auch Herzschwäche genannt – ist einer der häufigsten Gründe für einen Krankenhausaufenthalt in Deutschland. Hierzulande sind knapp zwei Millionen Menschen betroffen – jährlich treten 300.000 Neuerkrankungen auf. Allein am Augusta-Krankenhaus steigt jährlich die Zahl der zu versorgenden Patienten mit diesem Krankheitsbild. Die gute Nachricht für Betroffene: dank der medizinischen Möglichkeiten haben sich Diagnose und Therapie und damit die Überlebensrate für HI-Patienten deutlich verbessert. Denn durch die immer stärker vernetzten Versorgungsstrukturen werden Krankheitsverläufe heute engmaschiger erfasst. Dieses Prinzip bündeln Heart Failure Units (HFU) zum Vorteil herzkranker Patienten.

Die Klinik für Kardiologie am Augusta-Krankenhaus ist durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz und Kreislaufforschung e.V. (DGK) und durch die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) mit dem Prädikat „HFU-Schwerpunktklinik – zertifiziert“ ausgezeichnet worden. Das bedeutet: sie bietet Expertise, Behandlungskompetenz und hält rund um die Uhr alle therapeutischen Möglichkeiten zur Behandlung der akuten Herzinsuffizienz vor – je nach Schweregrad der Erkrankung.

Leistungsangebot


  • Vollständige Herzinsuffizienz-Diagnostik: Echokardiografie, Kardio-MRT, Labordiagnostik
  • Medikamentöse Therapieoptimierung nach aktuellen Leitlinien
  • Interventionelle Therapie bei kardiogenem Schock: intraaortale Gegenpulsation
  • Gerätetherapie: CRT und ICD bei geeigneten Patienten
  • Herzinsuffizienztelefon für ambulante Patienten und Zuweiser
  • Enge Kooperation mit der Sportkardiologie für Nachsorge und Rehabilitation

Warnsymptome, die Sie ernst nehmen sollten


  • Atemnot bei leichter Belastung oder in Ruhe
  • Plötzliche Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen
  • Geschwollene Beine und Knöchel
  • Anhaltende Erschöpfung und Leistungsabfall
  • Nächtliche Atemnot

Bei diesen Beschwerden: zeitnah ärztliche Abklärung.

Kardiologische Zentren + Ambulanzen

Chest Pain Unit (CPU)

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Heart Failure Unit (HFU)

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Herzkatheterlabor

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Schrittmacherambulanz

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Lungenhochdruck-Ambulanz

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Bluthochdruck-Zentrum

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Sportkardiologie

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