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Im medizinischen Notfall erreichen Sie uns Tag + Nacht über unsere Notaufnahme. Bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie den Notruf 112.

Bei nicht dringlichen Erkrankungen, planbaren Untersuchungen oder länger bestehenden Beschwerden sollten Sie sich zunächst an Ihre Hausarztpraxis oder an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) wenden. So helfen Sie mit, die Notfallmedizin in der Notaufnahme für schwer erkrankte Patientinnen und Patienten freizuhalten.

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Ambulantes OP-Zentrum | Tagesklinik
Schonend, sicher und schnell wieder zu Hause

Im Ambulanten OP-Zentrum | Tagesklinik des Augusta-Krankenhauses Düsseldorf bieten wir Ihnen moderne, schonende Operationen. Dank minimalinvasiver Verfahren können Sie in den meisten Fällen noch am selben Tag sicher nach Hause zurückkehren – bestens betreut und umfassend versorgt.


Unsere ambulanten Leistungen
Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Intensivmedizin

Die transösophageale Echokardiographie (TEE), auch als Schluckecho bezeichnet, ist eine spezielle Form der Echokardiografie des Herzens. Bei dieser Ultraschalluntersuchung wird ein Endoskop mit eingebautem Schallkopf über die Speiseröhre eingeführt, um eine genaue Bildgebung des Herzens zu ermöglichen.

Die Elektrokardioversion (EKV) wird, sofern möglich, ambulant unter Kurznarkose durchgeführt. Dabei wird ein kurzer Elektroschock angewendet, um das Herz wieder in einen normalen Rhythmus zu versetzen. In der Regel erfolgt der Eingriff nach einer transösophagealen Echokardiographie (TEE).

Nach der Implantation eines Herzschrittmachers erfolgt nach einigen Jahren, wenn die Batterie erschöpft ist, ein Aggregatwechsel. Dies umfasst die Entfernung (Explantation) des alten Aggregats und die Implantation eines neuen Aggregats.

 

Die Koronarangiographie (Herzkatheter) ist ein Verfahren zur Untersuchung der Koronararterien des Herzens. Dabei wird ein Kontrastmittel in die Arterien injiziert und mit Röntgenstrahlen sichtbar gemacht, um Verengungen oder Blockaden zu erkennen. Sie hilft, koronare Herzkrankheiten zu diagnostizieren und zu entscheiden, ob eine Behandlung wie eine Bypass-Operation oder Stent-Implantation notwendig ist.

 

Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Therapie

Mit der  EndoluminalenRadiofrequenztherapie wird die betroffene Stammvene oder auch Nebenastvene am Unterschenkel punktiert. Anschließend wird ein dünner Katheter, der am Ende ein Hitzeelement besitzt, eingeführt und bis zur Mündung in die Leitvene vorgeschoben. Der Katheter wird  langsam wieder zurückgezogen, wodurch die betroffene Vene von innen durch die Wärmeapplikation verödet wird. Dieser Eingriff erfolgt ausschließlich ambulant mit einer örtlichen Betäubung. Anschließend erfolgt eine Kompressionsbehandlung des Beines für ca. zwei Wochen.

 

Ein Port-Katheter ist ein venöses Dauerverweilsystem, das im Rahmen der Portimplantation unter der Haut platziert wird. Es ermöglicht einen Zugang in das Blutgefäßsystem und kann jederzeit durch Punktion für eine Infusion genutzt werden.

Patienten, die über einen längeren Zeitraum

parenterale Ernährung
systemische Chemotherapie
wiederholte intravenöse Applikation von Medikamenten
oder wiederholte Bluttransfusionen
benötigen, bekommen einen  Port-Katherer implementiert, um Venenbeanpsruchung und -reizung zu vermeiden.

 

Die Port-Katheter Explantation ist das Entfernen eines bestehenden Portsystems. Anhand eines minimaloperativen Eingriffs, der unter örtlicher Betäubung durchgeführt wird, wird der Port-Katheter entfernt (explaniert). Hierbei wird die OP-Wunde ästhetisch unauffällig (intrakutan) verschlossen.

Klinik für Allgemein-, Viszeral, Thorax- und Endokrine Chirurgie

  • TAPP-Technik
    (Transabdominelle Präperitoneale Patch-Technik) gehört zu den minimalinvasiven Operationstechniken bei Hernien. Bei dieser Operationstechnik werden über kleine, kosmetisch kaum sichtbare Schnitte in die Bauchdecke eine Kamera sowie die chirugischen Instrumente in die Bauchhöhle eingeführt. Dadurch kann der Bruch von „innen“ versorgt und verschlossen werden.
  • TEP-Technik (total extraperitoneale Patch Technik). Dabei wird ein Kunststoffnetz minimal-invasiv in die Bauchdecke eingesetzt. Als Implantate werden sehr gut verträgliche beschichtete Kunststoffnetze (z.B. titanbeschichtete Netze) verwendet. Die Bruchlücke wird durch das Implantat verschlossen, wodurch die Leistenhinterwand und die Leistenregion gestärkt wird. Bei dieser Operation ist es nicht notwendig, durch den Bauchinnenraum hindurch zu operieren.
  • Shouldice Operation ist ein Operationsverfahren, bei dem die Bruchlücke der Hernie mit körpereigenem Gewebe verschlossen wird. Somit ohne ein künstliches Netz auskommt. Durch die mehrschichtige Nahttechnik werden Faszien und Muskulatur gestrafft, um eine grössere Stabilität der Bauchwand zu erreichen.
  • Die Leistenhernieoperation nach Lichtenstein, auch bekannt als Lichtenstein-Operation, ist eine offene Operation zur Behanbdlung von Leistenbrüchen. Dabei wird ein Kunststoffnetz in die Leistenkanalhinterwand eingepflanzt, um die Bauchwand zu verstärken und die Bruchpforte zu verschließen.

Die Behandlung von kleinen Hernien (Narbenbrüche) erfolgt hauptsächlich über minimalinvasive Verfahren, wenn die Gefahr besteht, dass sich Darm- oder Magenteile im Bruch einklemmen.

Gängige Operationsmethoden sind hier ebenfalls die

  • TAPP-Technik
    (Transabdominelle Präperitoneale Patch-Technik) gehört zu den minimalinvasiven Operationstechniken bei Hernien. Bei dieser Operationstechnik werden über kleine, kosmetisch kaum sichtbare Schnitte in die Bauchdecke eine Kamera sowie die chirugischen Instrumente in die Bauchhöhle eingeführt. Dadurch kann die Hernie von „innen“ versorgt und verschlossen werden.
  • TEP-Technik (total extraperitoneale Patch Technik)
    Dabei wird ein Kunststoffnetz minimal-invasiv in die Bauchdecke eingesetzt. Als Implantate werden sehr gut verträgliche beschichtete Kunststoffnetze (z.B. titanbeschichtete Netze) verwendet. Die Bruchlücke wird durch das Implantat verschlossen, wodurch die Leistenhinterwand und die Leistenregion gestärkt wird. Bei dieser Operation ist es nicht notwendig, durch den Bauchinnenraum hindurch zu operieren.

Ein Port-Katheter ist ein venöses Dauerverweilsystem, das im Rahmen der Portimplantation unter der Haut platziert wird. Es ermöglicht einen Zugang in das Blutgefäßsystem und kann jederzeit durch Punktion für eine Infusion genutzt werden.

Patienten, die über einen längeren Zeitraum

  • parenterale Ernährung
  • systemische Chemotherapie
  • wiederholte intravenöse Applikation von Medikamenten
  •  oder wiederholte Bluttransfusionen

benötigen, bekommen einen  Port-Katheter implementiert, um Venenbeanspruchung und -reizung zu vermeiden.

Die Port-Katheter Explantation ist das Entfernen eines bestehenden Portsystems. Anhand eines minimaloperativen Eingriffs, der unter örtlicher Betäubung durchgeführt wird, wird der Port-Katheter entfernt (explaniert). Hierbei wird die OP-Wunde ästhetisch unauffällig (intrakutan) verschlossen.

Eine Atherom-Entfernung ist ein minimaler, ambulanter Eingriff, der in der Regel unter lokaler Betäubung durchgeführt wird. Dabei wird das Atherom lokalisiert und chirurgisch entfernt.

Ein subkutanes Hämatom wird ambulant und chirurgisch entfernt, wenn das Hämatom nicht von alleine verschwindet oder umliegende Organe in ihrer Funktion beeinträchtigt.

Lipome sind Fettgeschwülste, die unter der Haut entstehen. Wenn diese nicht übermäßig groß und fest eingewachsen sind, lassen sich problemlos im Rahmen einer kleinen, ambulanten Operation entfernen. Hierbei werden sie einschließlich der umliegenden Gewebekapsel resektiv entfernt.

Ovarektomie bezeichnet die laparoskopisch chirurgische Entfernung eines oder beider Eierstöcke (Ovarien) mittels einer Laparoskopie (Bauchspiegelung). Sie ist ein minimal-invasives Operationsverfahren, bei dem über kleine Hautschnitte in die Bauchhöhle einoptisches Instrument (Laparoskop) eingeführt wird, dass untersucht ,und operative Eingriffe durchführen lässt.

Eine subkutane Lymphknotenbiopsie, auch bekannt als Stanzbiopsie,  ist ein Verfahren, bei dem eine Gewebeprobe aus einem Lymphknoten entnommen und histologisch untersucht wird. Lymphknotenbiopsien werden gemacht, wenn die Ursachen für  vergrößerte oder verdächtige Lymphknoten nicht durch bildgebende Verfahren untersuchbar sind.

 

  • Fisteln
  • Analfissur
  • Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Analkanals
  • Marisken
  • Hämorrhoidenbehandlung
  • Darmpolypen

Ablauf bei einer ambulanten Operation

  1. Vorbereitung und Diagnostik: Vor dem Eingriff erfolgt eine umfassende Diagnostik. In einem persönlichen Vorgespräch klären wir Sie über den Ablauf auf und beantworten alle Ihre Fragen zum Eingriff.
     
  2. Ambulante Operation: Unsere Fachärztinnen und Fachärzte führen ambulante Eingriffe mit moderner Operationstechnik durch. Dank schonender Verfahren ist der Eingriff für Sie so wenig belastend wie möglich.
     
  3. Was passiert nach dem Eingriff? Nach einer kurzen Überwachungsphase können Sie – nach ärztlicher Freigabe – mit persönlicher Begleitung wieder nach Hause gehen. Selbstverständlich erfolgt ein Nachsorgetermin, den wir mit Ihnen vereinbaren.

Häufige Fragen und Antworten

Ja. Sie erhalten im Vorfeld genaue Anweisungen, z. B. zur Nüchternheit, zur Einnahme oder Pausierung von Medikamenten (z. B. Blutverdünner) sowie zu Körperpflege und Kleidung. Bitte bringen Sie auch Ihre Unterlagen, Versicherungskarte und ggf. ärztliche Befunde mit.

Nach der ambulanten Operation erwartet Sie unser Ärzte- oder Pflege-Team, die mit Ihnen Ihre Nachsorge besprechen sowie Ihre Entlassungspapiere aushändigt. Bei Bedarf vereinbaren wir ein Nachsorgegespräch.

Nein. Aus Sicherheitsgründen dürfen Sie nach einem ambulanten Eingriff – insbesondere nach einer Narkose – nicht selbst Auto fahren oder öffentliche Verkehrsmittel allein nutzen. Eine erwachsene Begleitperson muss Sie abholen und idealerweise für die ersten 24 Stunden erreichbar sein.

Nicht alle Patientinnen und Patienten sind für einen ambulanten Eingriff geeignet. Ausschlusskriterien können beispielsweise eine ausgeprägte Adipositas, bestimmte Vorerkrankungen oder eine instabile Diabeteserkrankung sein. In solchen Fällen ist eine engmaschige postoperative Überwachung in einem stationären Setting erforderlich. Auch das häusliche und soziale Umfeld muss eine adäquate Betreuung nach dem Eingriff ermöglichen, um Komplikationen frühzeitig erkennen und behandeln zu können.

Ambulante Eingriffe ermöglichen es Ihnen, den Tag der Operation außerhalb Ihrer gewohnten Umgebung auf ein Minimum zu beschränken. Die präoperative Abklärung sowie die postoperative Nachsorge erfolgen in der Regel wohnortnah über Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt sowie die behandelnde Fachärztin oder den Facharzt. Dies fördert nicht nur den Heilungsverlauf, sondern reduziert auch den organisatorischen Aufwand.