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Zufahrt zur Notaufnahme über Tevernstraße.

Im Notfall 112 wählen

Im medizinischen Notfall erreichen Sie uns Tag + Nacht über unsere Notaufnahme. Bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie den Notruf 112.

Bei nicht dringlichen Erkrankungen, planbaren Untersuchungen oder länger bestehenden Beschwerden sollten Sie sich zunächst an Ihre Hausarztpraxis oder an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) wenden. So helfen Sie mit, die Notfallmedizin in der Notaufnahme für schwer erkrankte Patientinnen und Patienten freizuhalten.

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Ihre Entlassung
Gut vorbereitet zurück in den Alltag


Der Zeitpunkt Ihrer Entlassung wird in der Regel ein bis zwei Tage im Voraus mit Ihnen abgestimmt. Gemeinsam klären wir, welche Unterstützung Sie im Anschluss benötigen und wie Ihre Weiterbehandlung organisiert wird.

Unterlagen, die Sie bei der Entlassung erhalten:

  • Entlassbrief für Ihre weiterbehandelnde Ärztin oder Ihren Arzt
  • aktueller Medikationsplan (wenn erforderlich)
  • erforderliche Verordnungen oder Bescheinigungen


Damit Ihre Weiterbehandlung nahtlos anschließen kann, organisieren wir bereits während Ihres Aufenthalts alle notwendigen Schritte. Ziel ist eine sichere und kontinuierliche Versorgung nach dem Krankenhausaufenthalt.

  • Ermittlung des individuellen Versorgungsbedarfs durch das Behandlungsteam
  • Organisation der weiteren medizinischen oder pflegerischen Versorgung
  • Erstellung eines strukturierten Entlassplans (inkl. Therapie- und Medikationsplanung)
  • Verordnungen zur Überbrückung der ersten Tage nach Entlassung (z. B. Medikamente, häusliche Krankenpflege)
  • Beratung zu allen Fragen der Nachsorge

Nachsorge


Bitte sprechen Sie uns frühzeitig an, wenn Sie besondere Unterstützung nach der Entlassung benötigen – zum Beispiel bei Pflege, Hilfsmitteln oder Rehabilitation.