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VKKD begleitet Nachwuchs-Basketballer
Bayer Giants Leverkusen in die neue Saison

Die neuen Trikots sind noch frisch, die ersten Körbe schon geworfen – und auch medizinisch sind die Nachwuchsteams der Bayer Giants Leverkusen bestens vorbereitet. Die Sportkardiologie des Augusta-Krankenhauses und die Sportorthopädie des St. Vinzenz-Krankenhauses im Verbund Katholischer Kliniken Düsseldorf (VKKD) übernehmen in diesem Jahr die sportmedizinischen Medical Checks für die Mannschaften der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL, männlich U16) und der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL, männlich U19). Ziel ist es, die Spieler optimal auf die bevorstehenden Spiele vorzubereiten – medizinisch, gesundheitlich und leistungsphysiologisch.

Die ersten Untersuchungen fanden bereits unter Leitung von Kardiologie-Chefarzt Prof. Rolf-Michael Klein im Augusta-Krankenhaus statt. Dort durchlaufen die jungen Athleten eine umfassende kardiologisch-internistische und sportorthopädische Untersuchung einschließlich Ruhe-EKG. „Gerade im Leistungssport junger Menschen gilt: Prävention ist der beste Schutz. Wir wollen nicht nur Risiken für Herz und Bewegungsapparat frühzeitig erkennen, sondern auch jedem Spieler eine Grundlage für ein gesundes und leistungsstarkes Training geben. Die enge Zusammenarbeit von Sportkardiologie und Sportorthopädie im VKKD erlaubt uns, die Sportler ganzheitlich und praxisnah zu begleiten“, betont Prof. Dr. Klein.

Sportmedizinische Kompetenz im Verbund

Die sportmedizinische Eingangsuntersuchung ist nach den Vorgaben der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) verpflichtend und Voraussetzung für die Erteilung der Spielberechtigung in der neuen Saison. Doch sie ist weit mehr als eine reine Formalität: Neben der Früherkennung von Herz-Kreislauf- oder Bewegungsapparat-Problemen liefert sie wertvolle Erkenntnisse, um Training und Belastung optimal an den Entwicklungsstand der Spieler anzupassen. Für die Bayer Giants Leverkusen ist diese umfassende medizinische Begleitung ein wesentlicher Bestandteil ihrer professionellen Talentförderung.

Die Sportkardiologie des Augusta-Krankenhauses ist spezialisiert auf die präventive Betreuung von Leistungs- und Freizeitsportlern – vom jungen Nachwuchstalent bis zum ambitionierten Hobbyathleten. Diagnostikverfahren wie Belastungs-EKG, Echokardiographie sowie eine Spiroergometrie mit Laktatmessung auf dem Laufband oder dem Fahrrad-Ergometer ermöglichen eine präzise Beurteilung von Herzfunktion und Belastbarkeit und schaffen die Basis für eine sichere sportliche Leistungsentwicklung. Die Untersuchungen erfolgen unter der Leitung von erfahrenen Fachärztinnen: Oberärztin Dr. Petroula Panagiotidou (Sportmedizinerin, Zusatzqualifikation Sportkardiologie Stufe 2) und Dr. Susanne Berrisch-Rahmel (Sportmedizinerin, Zusatzqualifikation Sportkardiologie Stufe 3). Diese Qualifikationen sind Voraussetzung, um die von der VBG geforderten Medical Checks auf höchstem Niveau durchzuführen. Ergänzt wurde das Team durch die Sportorthopäden Dr. Dorothea Legien und Dr. Vincent Stucke für den orthopädischen Check.

Die Sportorthopädie am St. Vinzenz-Krankenhaus, geleitet von Chefarzt Dr. Marc Fischbacher, bringt ihre besondere Expertise in der Analyse und Behandlung von Sportverletzungen, Haltungsschäden und Überlastungssymptomen ein. Neben der Akutversorgung liegt der Fokus klar auf einer umfassenden Beratung, um für jede Patientin und jeden Patienten ein spezialisiertes und individualisiertes Vorgehen zu entwickeln – sei es konservativ oder operativ. Ergänzend empfiehlt das Team in enger Kooperation mit der Physiotherapie maßgeschneiderte Empfehlungen, die die Genesung fördern und die Leistungsfähigkeit langfristig sichern.

Hannah Blake

Pressekontakt

Cassie Kübitz-Whiteley

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